Partnerschaft

Wie glücklich sind Sie in Ihrer Ehe, Beziehung, Partnerschaft oder in Ihrem Single-Leben?
Was stört Sie? Was belastet Sie?

Nehmen Sie sich einen Zettel und schreiben Sie die Punkte nieder. Halten Sie fest, was nicht so gut läuft. Und wie es aussehen sollte, nach Ihrer Meinung. 

Und dann finden Sie den 1. Schritt, den SIE tun können, um dies zu ändern. Warten Sie nicht auf andere, diese Änderung zu vollziehen. Seien Sie aktiv und gehen in die für Sie richtige Richtung. JETZT, HIER und HEUTE.
Viel Spaß bei der Umsetzung wünscht
Karen Seelmann-Eggebert
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Was möchten Sie HEUTE verändern?

Gibt es in Ihrem Leben etwas, dessen Sie überdrüssig sind?
Was läuft nicht so, wie es nach Ihrem Wunsch sollte?
Suchen Sie sich aus den zahlreichen kleinen Dingen, die Sie unzufrieden machen, heute EINE Sache heraus und ändern Sie diese. 
Gestalten Sie sie JETZT so, wie sie sein soll. Machen Sie JETZT diesen kleinen Schritt in eine andere Richtung dafür. 

Zur Änderung von etwas braucht es IMMER DEN JETZIGEN AUGENBLICK. 

Nehmen Sie Ihre Kraft wahr und leben Sie diese.

Viel Spaß bei der Umsetzung wünscht
Karen Seelmann-Eggebert
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Wo brauche ich mehr Mut?

Es gibt im Leben aller Menschen Situationen, da erfordert es mehr Mut, um voranzukommen. 

Welche Aufgaben stehen Ihnen bevor, die eine ordentliche Portion Mut mehr erfordern, um sie zu bewältigen?

Wie viel Mut braucht es? 
Versuchen Sie es mit der Skala von 0 - 10, wobei 10 die Anzahl ist, die es zur Bewältigung braucht. Wo sind Sie im Moment? 

Wie kommen Sie einen Skalenpunkt weiter? 
Wie fühlt es sich an, wenn Sie sich vorstellen, auf 10 zu sein? Wo fühlen Sie das im Körper? 

Legen Sie auf dem Fußboden Punkte fest: 

der jetzige Standpunkt
der gewünschte oder gebrauchte Standpunkt

und dann stellen Sie sich auf den jetzigen Standpunkt. Schauen Sie auf Ihr Ziel. Nähern Sie sich langsam an und achten auf Ihr Körpergefühl. Was ändert sich - positiv oder auch negativ?

Spielen Sie damit, dass es hier und jetzt nur ein Testen ist.

Viel Spaß bei der Umsetzung wünscht
Karen Seelmann-Eggebert
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Lesetempo erhöhen

Es gibt eine schöne Art, wie Sie ohne großen Aufwand Ihr eigenes stilles Lesetempo erhöhen können. 

Methode: 

Nehmen Sie sich einfach 10 Minuten pro Tag Zeit, um sich selber oder noch schöner: jemand anderem für diese Zeit etwas vorzulesen. Warum?

Es macht Ihr Gehirn vertrauter mit deutlicher Aussprache, verbessert Ihre Melodie und verankert Wortklänge. Die neuronalen Vernetzungen werden aktiviert, denn das laute Lesen ist die langsamste Art, Inhalte zu verstehen. Somit muss sich Ihr Hirn mehr anstrengen und legt die Bahnen fest, nachdem Inhalte verstanden wurden.

Viel Spaß bei der Umsetzung wünscht
Karen Seelmann-Eggebert
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Ich bin nicht o.k - du bist o.k.

Wer hat diesen Satz nicht schon einmal gehört. Was bedeutet er, wenn wir ihn uns genauer anschauen? 
Wann habe ich selber diese Haltung und was macht sie mit mir? 
Wenn ich mich im Kontext mit einer anderen Person nicht in Ordnung fühle, wohl aber der Meinung bin, der andere ist in Ordnung, dann mache ich mich klein ihm/ihr gegenüber.

Und allein aus diesem Gefühl entsteht ein Ungleichgewicht, das mich im Nachteil sein lässt. 
Zwar habe ich diesen Nachteil selber in Gang gesetzt, weiß aber durch meine Gefühlslage oftmals nicht, wie ich sie ändern soll. 

Treten Sie aus der Gesprächssituation aus. Tatsächlich. Finden Sie einen Vorwand, der Sie den derzeitigen Platz verlassen lässt. 
Entschuldigen Sie sich, um auf die Toilette zu gehen oder etwas aus Ihrer Aktentasche zu holen, die an der Tür steht. Wichtig ist es, die Füße aus der vorherigen Position heraustreten zu lassen.
Und dann machen Sie sich klar, dass Sie ebenso in Ordnung sind, wie Ihr Gesprächspartner. Und gehen erneut mit ihm in eine Gesprächsposition. Günstig ist es, nicht gegenüber, sondern im Winkel zueinander zu stehen. Das vermeidet sofort das Konfrontationsgefühl.
Viel Spaß bei der Umsetzung wünscht
Karen Seelmann-Eggebert
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Die Wunschfee

Angenommen Sie hätten einen Wunsch frei, welcher wäre das? Das ist doch eine lohnende Frage, deren Beantwortung sich in Ruhe lohnt. 

Oft gehen wir darüber hinweg, nach dem Motto "Naja als Erwachsener weiß ich ja, dass das mit der Wunschfee nicht so einfach klappt."
Und doch lohnt sich der Gedanke, was es denn wäre, wenn es klappen würde. 

Was passiert dabei in unserem Kopf? Wir erweitern unsere Möglichkeiten und denken nicht mehr nur um das Problem herum. Es können sich neue gedankliche Verbindungen knüpfen und die Perspektive ver-rückt ein wenig.

Und das Ver-rückte ist vielfach eine Idee wert.
Viel Spaß bei der Umsetzung wünscht
Karen Seelmann-Eggebert
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Selbstmanagement leicht gemacht

Was unterstützt Sie beim Selbstmanagement?

Manchmal ist es für uns wichtig, uns einige Dinge einfach "von der Seele zu reden". Suchen Sie sich einen guten Freund, dem Sie Frust und Enttäuschung mitteilen können und der einfach nur DA IST. Beschränken Sie sich dabei auf 15 Minuten, damit Ihr Freund auch ihr Freund bleibt und sich nicht als seelischer Mülleimer fühlt. Achten Sie dabei auf Gegenseitigkeit.

Denken Sie an vergangene Erfolge. Was ist Ihnen gut gelungen? Wann waren Sie glücklich und fühlten sich kraftvoll? Legen Sie sich ein Erfolgsbuch an, dann brauchen Sie darin nur zu blättern, wenn Ihr Gefühl mal nicht oben auf ist.

Schreiben Sie das Thema Ihres Problems auf einen Zettel und legen diesen auf einen Stuhl. Diesen positionieren Sie auf der einen Seite des Raums. Stellen Sie sich dicht davor und schauen auf den Zettel. Dann holen Sie tief Luft und gehen bewusst auf Abstand. Immer einen Schritt weiter weg. Nehmen Sie so auch örtlich Abstand von Ihrem Problem.

Wenn etwas mal nicht so läuft, wie es soll, dann ist Ärger nur Kräfte zehrend. Machen Sie eine Pause und etwas völlig anderes. Dann setzen Sie sich erneut an das Thema. Wenn es wieder nicht vorangeht, suchen Sie sich erst eine Aufgabe, die Ihnen sehr leicht fällt. Danach haben Sie mehr Schwung für die vorige Aufgabe.

Viel Spaß bei der Umsetzung wünscht
Karen Seelmann-Eggebert
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Die Unterscheidung zwischen Beruf- und Privatleben

Besonders für Menschen, die im Beratungsumfeld tätig sind oder in heilbringenden Berufen ist es manchmal schwer, den Berufshut zu Hause abzusetzen. Oder sie haben im Freundeskreis noch die helfende Rollenkappe auf dem Kopf.
Wie schaffen Sie es, privat privat sein zu lassen?

Schließen Sie bewusst die Tür ihres Büros, wenn Sie den Arbeitsplatz verlassen. Setzen Sie sich ins Auto und lassen in Gedanken die Arbeit hinter sich. Freuen Sie sich, mit Ihrem Partner auszutauschen, was dieser heute erlebt hat. 

Schaffen Sie sich ein Ritual, das Sie tatsächlich innerlich und äußerlich zu Hause ankommen lässt. Und beenden Sie daheim das Grübeln über Mails oder Kunden oder den Chef. Zu Hause ändern Sie daran in DIESEM Moment sowieso nichts.

Viel Spaß bei der Umsetzung wünscht
Karen Seelmann-Eggebert
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Sich auf den Weg machen

Wir lernen jeden Tag Neues dazu, wenn wir uns bewusst dafür entscheiden. Was haben Sie heute Neues lernen dürfen? Denken Sie über den vergangenen Tag nach und wie er verlaufen ist. 
Was schätzen Sie daran? Was haben Sie anders und besser gemacht als sonst?
Jeder Tag birgt die Möglichkeit, etwas Neues in unser Leben zu lassen, wenn wir uns dafür entscheiden. 
Manchmal ist es eine andere Sichtweise, eine andere Umgangsform mit einem bestimmten Thema oder ein besonderes Gefühl. 


Was hat Ihnen dieser Tag geschenkt?


Mir hat er Dankbarkeit, Gesundheit und Liebe geschenkt und einen Schub Kraft, meinen individuellen Weg zu gehen. 

Viel Spaß bei der Umsetzung wünscht
Karen Seelmann-Eggebert
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Gehören Sie zu den 27 % der Cleveren

Eine Umfrage hat ergeben, dass ca. 73 % aller Berufstätigen lose Notizzettel benutzen, um Wichtiges darauf zu notieren.
Egal ob es um Einkäufe, Ideen, Termine, Gesprächsnotizen, o.ä. geht, alles landet auf irgendeinem losen Zettel.
Mit dem Ergebnis, dass ...
... die Suche nach diesem blöden Zettel später sehr viel Zeit in Anspruch nimmt, die Sie für bessere Dinge nutzen möchten und können. 


Warum entscheiden Sie sich nicht, zu den 27 % der Menschen zu gehören, die eine clevere Lösung haben und nutzen? 


Diese ist ganz einfach: Holen Sie sich Ihr persönliches Notizbuch. Ein schönes Notiz-Büchlein, dass Ihnen optisch gefällt, wo ALLES reinkommt, was sonst auf "Flugzetteln" landet. 
Zu Beginn mag es eine Umgewöhnung sein. Doch schon bald mögen Sie nicht mehr ohne IHR SUPERBUCH sein, denn alles ist wieder auffindbar. 


Seien Sie Teil der wenige Menschen, die diese effektive Methode nutzen und verbreiten Sie sie in Ihrer Umgebung. Die Mitmenschen werden Ihnen dankbar sein.




Viel Spaß bei der Umsetzung wünscht
Karen Seelmann-Eggebert
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Nur heute ...

Ändern Sie Ihre Brille ... 

Nehmen Sie sich NUR HEUTE vor, 

glücklich zu sein,
mutig zu sein,
erwartungsfrei zu sein,
liebevoll zu sein,
gesundheitsfördernd zu leben,
fleissig zu sein,
faul zu sein,
Vorbild zu sein,
eine gute Tat zu tun,
einen Fremden anzulächeln,
etwas zu tun, was Sie Überwindung kostet,
einen Plan zu machen,
einfach zu leben, 
.... usw.

Nehmen Sie sich EINFACH EINEN TAG, nicht mehr und auch nicht weniger. 


Viel Spaß bei der Umsetzung wünscht
Karen Seelmann-Eggebert
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Dankbarkeit und Dankbarkeitsstammtische

Was macht Sie dankbar? Wofür in Ihrem Leben sind Sie wirklich dankbar? Setzen Sie sich einen Moment hin und machen sich mit einem kleinen Zettel schriftlich Gedanken, was es alles ist. Und wenn Sie nicht sofort aufgeben, sobald Sie 1 Minute nichts Neues schreiben, werden Sie erstaunt sein, wie viel da nach 10 Minuten auf Ihrem Zettel steht. 

Eine schöne Idee: 

Helmut Mühlbacher aus Österreich hat sie ins Leben gerufen, die Dankbarkeitsstammtische. 

Hier finden Sie mehr darüber: http://bit.ly/woPiXH

Werden Sie selber kreativ und nehmen Sie die Idee als Anlass. In Ihrer Gegend gibt es bestimmt auch Menschen, die sich darüber freuen!

Danke Dir Helmut für Deine Aktionen!!
 
Viel Spaß bei der Umsetzung wünscht
Karen Seelmann-Eggebert
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Die Bremse lösen!

Kennen Sie auch das Gefühl, mit angezogener Handbremse zu fahren? Im Auto bestimmt. Doch viele Menschen leben auch ihr Leben mit angezogener Bremse. 
In dem Gefühl, sich dann besser zu fühlen oder das Andere sich besser fühlen. Fast nach dem Motto "weniger ist mehr". Doch für das Leben gilt:

Es will gelebt werden. Es will da sein und braucht es, dass Sie es geniessen!!

Gewöhnen Sie sich an eine zuversichtliche und optimistische Grundhaltung. Sie werden sehen, damit läuft es sich viel besser im Leben. Spüren Sie Ihr Glück. Geniessen Sie kleine Momente. Ein Kaffee mit einer lieben Person. Das kleine Gespräch mit dem Nachbarn. Sagen Sie Ihrem Partner "Ich liebe Dich!" und geniessen Sie diesen kleinen Moment. 

Statt Kompliziertheit gehen Sie den Weg der Einfachheit. Weg von der Sorge, hin zu der Lösung. So gewinnen Sie Kraft. 

Fangen Sie einfach an:

  • Sagen Sie Ihrem Mann, Ihrer Frau HEUTE, was Sie an ihm, ihr so schätzen.
  • Laden Sie jemanden als kleines Dankeschön zu einem Glasumtrunk ein.
  • Bringen Sie Ihrer Sekretärin eine Kleinigkeit (Süßes, ein inspirierendes Buch, ...) als Dankeschön für das Mitdenken mit.
  • Geben Sie Ihrem Vorgesetzten heute ein Feedback, was Sie gut finden.
  • Gönnen Sie sich DIESE WOCHE eine kleine Sache, die Sie gern haben (schwimmen gehen, Sauna, ein Buch, ...)
  • Lassen Sie HEUTE eine Erwartung an sich selber los. 
  • Finden Sie DIESEN MONAT den Schritt, der Sie Ihrem Lebensziel näher bringt.

Viel Spaß bei der Umsetzung wünscht
Karen Seelmann-Eggebert
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Sich frei machen von ...

... von dem Drang, immer perfekt sein zu müssen,
... von dem Wunsch, von ALLEN geliebt zu werden,
... von hohen Erwartungen der Umwelt,
... von den eigenen hohen Erwartungen,
... von der Angst vor dem älter werden,
... von dem Bedürfnis, schlank zu sein,
... von dem Druck der Umwelt,
... von Schuldgefühlen, die Sie plagen,
... von dem Gefühl nach höher, besser, weiter,
... von der Angst vor dem Glück

und leben Sie innere Freiheit. Dann folgt die äußere Freiheit einfach so. 

Lieben Sie das Leben und das Leben liebt Sie. Und nicht vergessen:

Das Leben darf leicht sein! (nehmen Sie sich diesen inneren Erlauber!)
 
Viel Spaß bei der Umsetzung wünscht
Karen Seelmann-Eggebert
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Der Umgang mit Konkurrenz

Was bedeutet es, Konkurrenz zu haben? Da ist jemand, der etwas ähnliches macht, wie wir selber. Und dabei gibt es nun verschiedene Möglichkeiten:

  1. Der Andere ist besser als wir.
  2. Der Andere ist gut, und wir selber sind auch gut.
  3. Der Andere ist schlechter als wir.

Doch wie sieht ein konstruktiver Umgang mit Konkurrenz aus? 

Nehmen wir Fall 1. Der Andere ist besser als wir. Welche Möglichkeiten birgt das für uns? Wenn wir jemanden kennen, der besser ist als wir, ist es sinnvoll, diese Person als Ansporn für unsere eigenen Weiterentwicklung zu nutzen. Es ist eine gute Quelle zum Feedback einholen. Wie macht es der Mitbewerber, dass er so weit oben oder vorne ist? Welche Methoden nutzt er? Wo müssen wir uns selber noch qualifizieren oder einfach mehr üben? Wo müssen wir uns noch mehr sichtbar machen? 
Das fühlt sich im ersten Moment vielleicht unangenehm an, doch ist es eine große Kraftquelle der Entwicklung.

Nun ist da noch Fall 2. Der Andere ist gut, und wir selber sind auch gut. Dann besteht keine Gefahr der Konkurrenz. Wir haben einen Mitbewerber, mit dem wir uns gegenseitig voranbringen können. Wir definieren hohe Standards, die wir beide umsetzen.

Wie sieht der Fall 3 aus? Der Andere ist schlechter als wir. Das möchte ich erstmal umdrehen in: Wir sind besser als der Andere. Freuen wir uns daran, den es gibt sowohl die Einen wie auch die Anderen. Es gibt immer ein drüber und ein drunter. Der Fall, dass wir einsam ganz oben stehen und "der Beste" sind, ist dünn. 
Lassen wir ruhig das Gefühl des Stolzes in uns aufsteigen. Und reichen dem Anderen auf Wunsch die Hand, um ihn auf seinem Weg zu unterstützen. 

Geniessen wir also das GEMEINSAM.
Viel Spaß bei der Umsetzung wünscht
Karen Seelmann-Eggebert
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Die Magie der kleinen Schritte

Wir alle haben viele unterschiedliche Aufgaben in unserem Leben. Und es gibt Zeiten, da wird es uns einfach "zu viel". Wir fühlen uns überfordert und geben fast auf. 

Da ist es hilfreich, sich der "Magie der kleinen Schritte" zu bedienen. Wir müssen nicht immer den ganzen Berg vor Augen haben. Es sind viele kleine Dinge, die zur Fertigstellung gehören. 

  • Jetzt einen Mülleimer rausbringen (statt das ganze Haus zu säubern)
  • Nur eine Schublade sortieren (statt den ganzen Raum)
  • Den einen Brief zur Post bringen (statt es mit Einkauf, Besuch beim Amt, ... zu kombinieren)
  • Nur 15 Minuten an der Luft (statt den geforderten 60 Minuten) 
  • Heute ein Glas Wasser mehr trinken (statt täglichem inneren Druck)
  • Eine Seite in dem Buch lesen (statt schon längst fertig sein zu "müssen")
  • usw.

Mir geht es immer wieder so, dass ich mich innerlich fordere, eine große Aufgabe als Ganzes machen zu "müssen". Und so fühlt sich der Beginn mühsam an, und ich schiebe den Anfang vor mir her. 
Statt dessen suche ich mir immer kleine Happen, die ich mache. Doch auch das braucht noch immer meinen inneren Anschub. Es geht nicht von alleine, und ich verfalle gerne in meine alten Muster. 

Von Mensch zu Mensch: wie normal ist das!
 
Viel Spaß bei der Umsetzung wünscht
Karen Seelmann-Eggebert
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Ändern Sie regelmässig Ihre Glaubenssätze

Was sind Glaubenssätze? Es ist eine Annahme, die Sie von etwas oder jemandem haben. Für Sie fühlt es sich fast an wie Wahrheit. Doch es ist nur eine Annahme, eine Einschätzung von Ihnen und gegebenenfalls sogar einfach übernommen von jemand anderem.

Machen Sie es sich zur Gewohnheit, wöchentlich mindestens einen Glaubenssatz oder ein Glaubensmuster zu überprüfen. Entspricht es tatsächlich DEM, was Sie denken oder fühlen? Oder denken bzw. fühlen möchten? 

Wenn dem nicht so ist, ersetzen Sie diesen Glaubenssatz oder dieses Glaubensmuster durch eines, das Ihnen entspricht. Wenn Sie das Gefühl haben, dabei alleine nicht weiter zu kommen, suchen Sie sich Unterstützung. Oft sind Freunde gerne behilflich, mit Ihnen so etwas zu durchdenken, es zu hinterfragen. Unsere Freunde oder einfach andere Menschen sind nicht so "betriebsblind", wie wir es für uns selber sind.

Sie möchten gerne gemeinsam mit Gleichgesinnten Ihre Glaubenssätze und -muster überprüfen und ändern? Am 17. Februar 2012 veranstalte ich in der Eifel dazu einen Workshop. Gemeinsam macht es sehr viel Spaß, den versteckten Mustern auf die Spur zu kommen und sie aufzulösen. Sehen wir uns? 
 
Viel Spaß wünscht
Karen Seelmann-Eggebert
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Haben Sie eine Traumecke?

Haben Sie sich in Ihrer Wohnung oder in Ihrem Haus eine Traumecke eingerichtet? Es hat doch alles seinen angestammten Platz, oder? Wo ist der Platz Ihrer Träume, Ihrer Zukunft? 

Suchen Sie sich ein schönes Eck, wo Ihnen die Energie besonders zusagt. Da sollte dann Ihre Seele baumeln dürfen, die Fantasie sprudeln können und Ihre Träume dürfen Raum haben.

Machen Sie sich dort einen schönen Schreibplatz, vielleicht möchten Sie dort auch eine Collage basteln? Ein Platz zum Meditieren und sich versenken. Je mehr und je öfters Sie Energie in die Träume geben, umso größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass sie eines Tages Realität sind. 

Geniessen Sie diese Zeiten!
Viel Spaß wünscht
Karen Seelmann-Eggebert
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Ist Delegieren angesagt ?

Gehören Sie zu den Menschen, die alles alleine machen möchten? Und immer mehr auf Ihren Schultern lasten haben, aber auch nicht wissen, wie sie das ändern können?

Wenn Delegieren für Sie ungewohnt ist, gibt es kleine Tricks, die Ihnen helfen, diesen Weg Stück für Stück zu gehen.


  • Überlegen Sie sich 1 x pro Woche EINE kleine Sache, die Sie alltäglich machen und die genauso gut von jemand anderem gemacht werden kann.
  • Erklären Sie dieser Person genau, wie Sie sich die Ausführung wünschen. Und dann lassen Sie los. 
  • Vertrauen Sie, dass die Aufgabe zu Ihrer Zufriedenheit ausgeführt wird.
  • Wenn es "Nachbesserungswünsche" gibt, sprechen Sie offen mit der Person und erklären noch einmal, wie Sie sich die Durchführung wünschen.
  • Zeigen Sie offen Ihre Erleichterung und Freude, dass die andere Person sich kümmert.

Es geht nicht von heute auf morgen, dass Sie direkt die Hälfte Ihrer Aufgaben delegieren, doch das erwartet auch niemand. Es hilft, Woche für Woche eine Aufgabe zu finden. 
Das Jahr hat 52 Wochen, und da kommen 52 kleine Aufgaben zusammen, die Sie dann letztes Jahr noch selber gemacht haben. 



Viel Spaß wünscht
Karen Seelmann-Eggebert
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Wohin mit dem ganzen Gerümpel ??


Was bezeichnen Sie innerlich und eventuell auch nach außen als Gerümpel oder Krempel ? Sind das tatsächlich Dinge, die Ihnen am Herzen liegen oder vielmehr Dinge, die obsolet sind. Auf die Sie verzichten können und auch wollen ?

Statt sich dann mit Aufräumen und Umräumen zu beschäftigen, ändern Sie bitte Ihre Einstellung zu den Dingen. 
Krempel oder Krimskrams sind die vielen "tausende" Dinge, die Ihnen innerlich ein genervtes  hmmm entgleiten lassen. Etwas, das Sie gar nicht brauchen. Etwas, das Sie nicht von Herzen gerne haben. Doch warum haben Sie es denn ? 

Wenn Sie darauf die ehrliche Antwort finden und sich geben, dann überlegen Sie als nächstes, ob es das WERT ist, Ihre Energie kontinuierlich nach unten zu ziehen?

Bei Krempel gibt es meist nichts zu organisieren, sondern sich manchmal einfach dagegen zu entscheiden, hier zu schreien, wenn jemand etwas abzugeben hat. Oder weil Sie sich verpflichtet fühlen.

Alles, was zu Ihnen gehört, kommt auf fast magische Weise wieder zu Ihnen. Also ruhig mal was loslassen. 

Eine Spaßaktion: An einem Tag zehn Dinge im Hause weg werfen. Machen Sie sich auf die Suche. Und geniessen Sie den Weg in die Tonne. Diese Aktion ist klein UND fein!

Viel Spaß wünscht
Karen Seelmann-Eggebert
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